KI in der Supply Chain · vom Einkauf bis zum Zoll · NEU

KI, die in Ihrem Arbeitsalltag mitarbeitet

Wir beraten jede Abteilung Ihrer Supply Chain: Einkauf, Produktion, Lager, Distribution und Zoll. Von der Standortbestimmung bis zum fertigen KI-Modul für den Arbeitsalltag begleiten wir Sie. 25 Jahre Praxis, und Ihre Betriebsdaten bleiben in der Schweiz.

Das Problem

Kennen Sie das? Ihre Leute verlieren jeden Tag Zeit an Arbeit, die eine KI übernehmen kann

Routine frisst die Stunden

Ihre Leute vergleichen Offerten, tippen Aufträge ab und erfassen Lieferscheine, jeden Tag von Hand.

Reibung an den Schnittstellen

Jede Abteilung sieht nur ihren eigenen Teil, und die teuersten Verluste sitzen in der Lücke dazwischen.

Schatten-KI und offene Daten

Firmendaten landen in privaten ChatGPT-Konten. Ein Verbot per Rundmail hält davon niemanden ab, eine kontrollierte Alternative mit Schweizer Datenhaltung schon.

Die Lücke, um die es geht

57 %

der Schweizer KMU sorgen sich um die Abhängigkeit von amerikanischer IT.

13 %

sind tatsächlich auf eine europäische Alternative umgestiegen.

1 von 3

Firmen, die KI einsetzen, hat geregelt, welche Daten hineindürfen. Bei unter zehn Beschäftigten ist es knapp jede vierte.

Zwischen der Sorge und dem Schritt liegen 44 Prozentpunkte. Nicht weil die Firmen zögern, sondern weil niemand ihnen sagt, welche Arbeit sich überhaupt lohnt und welche Daten wohin dürfen. Genau dort fangen wir an.

Quelle: AXA KMU-Arbeitsmarktstudie 2026 und 2025, erhoben von Sotomo. Abgerufen am 16.08.2026.

Die Lösung

KI-Module, die bei Ihnen arbeiten

Wir suchen die grösste wiederkehrende Aufgabe Ihrer Abteilung und bauen dafür ein KI-Modul. Wir führen es ein, schulen Ihr Team darauf und messen anschliessend, was es gebracht hat. Das Ergebnis: ein Werkzeug, das Ihre Leute am Montagmorgen von sich aus öffnen.

  • Konkrete ModuleDas Werkzeug übernimmt die Arbeit, die Ihr Team heute von Hand macht.
  • Nutzen ab der ersten WocheWir schärfen jedes Modul so lange nach, bis es messbar Zeit spart.
  • Vom Praktiker25 Jahre Lager- und Produktionslogistik, Einkauf und Zoll, vom Industriebetrieb bis zum Handel.
  • Betriebsdaten bleiben in der SchweizBei Ihnen im Haus oder auf Infrastruktur in der Schweiz, offene KI-Modelle, kein Training fremder Anbieter. Je Modul steht fest, welche Daten wo verarbeitet werden.
So sieht Ihr Befund aus

Beispiel: Abteilung Lager

Wir haben das Beispiel verkürzt und anonymisiert. Ihr eigener Befund rechnet mit Ihren Zahlen.

  • Erkannt im Meeting: Lieferscheine werden von Hand abgetippt, rund 6 Stunden pro Woche
  • Empfohlenes Modul: Lieferschein-Erfassung per Foto, direkt ins ERP
  • Aufwand-Nutzen: 6 Std/Woche ≈ rund CHF 15'000 Arbeitszeit im Jahr. In diesem Beispiel war die Modul-Entwicklung nach wenigen Monaten bezahlt, nachgemessen in der Nachher-Runde. Ob das bei Ihnen gilt, zeigt der Befund mit Ihren Zahlen, mit Übernahmegrad, Prüfaufwand und laufenden Kosten.
So kommen Sie zum Befund

Der Weg dorthin führt über die Standortbestimmung pro Abteilung. Details und Preise finden Sie weiter unten.

Beispiel-Module

Was ein KI-Modul im Alltag übernimmt

Jedes Modul schneiden wir auf Ihre Prozesse zu. Die folgenden Beispiele zeigen, wo KI in der Unternehmenslogistik am schnellsten Zeit spart.

Einkauf

Preis- & Kostenoptimierung über die gesamte Supply Chain · Offerten aus PDF vergleichen · Auftragsbestätigungen abgleichen · Vertrags-Vorprüfung

Produktion

KI-gestützte Produktionsplanung · proaktive Wartung · Ersatzteillogistik · Schichtbuch & Störgründe auswerten

Lager

Lieferschein per Foto erfassen · Bestände & Reichweiten prüfen · Ladenhüter-Analyse · Retouren klassifizieren

Distribution & Vertrieb

Roboter & KI-gestützte Kommissionierung · Versand- & Zolldokumente · Lieferstatus automatisch kommunizieren · Auftragserfassung

So arbeiten wir

Vom Arbeitsalltag zum fertigen KI-Modul in fünf Schritten

1 · Erhebung

Wir fragen im Meeting und im anonymen Team-Fragebogen nach: Wo frisst die Routine Ihre Zeit?

2 · Modul-Konzept

Wir halten fest, was die KI übernimmt, und schätzen Aufwand und Nutzen dazu.

3 · Entwicklung

Wir bauen das Modul entlang Ihrer Abläufe und Daten. Den Umfang vereinbaren wir vorher, und Ihre Daten bleiben in der Schweiz.

4 · Einführung

Wir schulen Ihr Team und begleiten den Einsatz im Tagesgeschäft, bis alles rundläuft.

5 · Messung

Wir stellen dieselben Fragen noch einmal und legen die gesparte Zeit schwarz auf weiss vor.

…und dann das nächste

So entsteht Abteilung für Abteilung Ihre eigene Werkzeugkiste, in Ihrem Tempo und ohne Bindung.

Rechnet sich

Sechs Stunden weniger Routine pro Woche ≈ CHF 15'000 im Jahr

Faustregel: Jede Stunde Routine, die ein Modul pro Woche übernimmt, ist rund CHF 2'500 Arbeitszeit im Jahr wert (bei ca. CHF 55/Std Vollkosten). Ein Modul wird einmal gebaut und spart danach jedes Jahr aufs Neue.

6 StdRoutine pro Woche

Beispiel: Lieferscheine, Auftragserfassung oder Dokumentensuche von Hand.

≈ CHF 15'000Arbeitszeit pro Jahr

So viel Kapazität gewinnen Ihre besten Leute für die eigentliche Arbeit zurück.

< 6 Mt.bis amortisiert

Die Investition in ein Modul ist meist in unter einem halben Jahr zurückverdient.

GemessenVorher / Nachher

In der Nachher-Runde zeigen wir Ihnen, was wirklich herausgekommen ist.

Beispielrechnung, keine Zusage. Im Angebot rechnen wir mit Ihrem tatsächlichen Stundensatz und dem realistischen Übernahmegrad des Moduls.

Preise · Ihr Weg

Drei Stationen, und Sie entscheiden nach jeder neu

Nach jeder Station können Sie aussteigen, denn jede liefert ein Ergebnis, mit dem Sie eigenständig weiterarbeiten. So bleibt Ihr Aufwand überschaubar. Es gibt kein Abo und keine Mindestlaufzeit.

1
Gratis KI-Check
CHF 0

In rund 3 Minuten beantworten Sie 10 Fragen und sehen sofort, welche Ihrer Abteilungen das grösste KI-Potenzial hat. Dazu erhalten Sie drei Empfehlungen.

Check starten
2
KI-Standortbestimmung
ab CHF 650pro Logistikabteilung

Je Abteilung ein Teams-Gespräch plus Online-Fragebogen fürs Team, dazu die Auswertung mit konkreter Empfehlung und Aufwand-Nutzen-Schätzung. Zu jeder Empfehlung geben Sie uns direkt Rückmeldung. Ab 3 Abteilungen ist ein Workshop vor Ort inklusive. Skalierbar bis 5 Abteilungen, und ab der zweiten gibt es einen Mengenrabatt: jede weitere Abteilung wird günstiger. Der Preis ist ein Indikator; verbindlich wird er im schriftlichen Angebot.

Anfragen
3
Ihr KI-Modul
Nach UmfangEntwicklung und Einführung

Zeigt der Befund ein lohnendes Modul, bauen wir es und führen es im Team ein. Den Umfang legen wir vorher gemeinsam fest, damit Sie wissen, was auf Sie zukommt, bevor Sie zusagen. Schulung und Support können Sie dazunehmen, müssen Sie aber nicht. Das Modul gehört Ihnen und läuft auch ohne uns weiter.

Besprechen
Kalkulationen · KI- & Roboter-Investitionen

Lohnt sich ein Roboter in Ihrem Lager? Wir rechnen es vor.

Bevor Sie in KI oder in Roboter investieren, rechnen wir transparent vor, wo es sich lohnt und wo Warten die bessere Antwort ist. Diese Kalkulation ergibt sich als Dienstleistung aus der Standortbestimmung.

  • Rechnung statt BauchgefühlKauf, Miete oder Status quo je Bereich, mit allen Annahmen offen.
  • KI- und Roboter-InvestitionenWir stellen eingesparte Zeit und Kosten den Investitionen gegenüber und ordnen die Bereiche in einer Rangliste.
  • HerstellerneutralWir verkaufen keine Roboter und verdienen nichts an der Hardware. Deshalb stimmt die Rechnung.

Wirtschaftlichkeits-Kalkulation

Wir begehen Ihre Bereiche, rechnen jeden einzeln durch und fassen alles in einem Bericht mit Rangliste und Empfehlung für die Geschäftsleitung zusammen.

Als Dienstleistung aus Ihrer Standortbestimmung. Umfang und Richtpreis stehen im schriftlichen Angebot.

Kalkulation anfragen
FAQ

Häufige Fragen

Was macht Logistikwerk genau?

Wir entwickeln für Ihre Logistikabteilungen massgeschneiderte, KI-gestützte Module, die Ihr Team im Arbeitsalltag nutzt: einen Offerten-Vergleich im Einkauf, eine Lieferschein-Erfassung per Foto im Lager oder die Auftragserfassung im Innendienst. Am Ende steht ein Werkzeug, das die Arbeit übernimmt.

Was kostet der Einstieg?

Als Preisindikator beginnt die KI-Standortbestimmung bei CHF 650 pro Logistikabteilung. Enthalten sind je Abteilung ein Teams-Gespräch, der Team-Fragebogen und die Auswertung mit Empfehlung; ab 3 Abteilungen ist ein Workshop vor Ort inklusive. Das ist eine Grössenordnung und kein verbindlicher Preis: Was Ihr Umfang kostet, halten wir nach Ihrer Anfrage im schriftlichen Angebot fest. Wer mehrere Abteilungen prüfen lässt, erhält einen Mengenrabatt: jede weitere Abteilung wird günstiger. Danach entscheiden Sie neu: Ob und in welchem Umfang ein Modul entwickelt wird, besprechen wir erst, wenn der Befund zeigt, dass es sich lohnt. Schulung und Support sind eigene Bausteine, die Sie dazunehmen können. Das Modul selbst läuft auch ohne sie.

Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

In sieben klaren Schritten: ① kostenloses Erstgespräch (15 Minuten) · ② schriftliches Angebot für die Standortbestimmung · ③ Durchführung, danach erhalten Sie den Befundbericht mit vertieften Rückfragen und den ersten Empfehlungen · ④ Sie melden zurück, welche Empfehlungen umgesetzt werden sollen · ⑤ wir berechnen den Umsetzungsumfang neu, pauschal oder nach Aufwand · ⑥ Bestellung · ⑦ Umsetzung mit Einführung und Messrunde. Nach jedem Schritt entscheiden Sie neu.

Erstellen Sie auch Dokumentationen und Schulungen?

Ja, als eigenes Standbein: interaktive Dokumentationen und Schulungen, zugeschnitten auf die Prozesse und Begriffe Ihrer Firma. Sie laufen offline und enthalten Verständnisfragen. Das eignet sich für die Einarbeitung neuer Mitarbeitender, für die Prozess-Dokumentation einer Abteilung oder für die Schulung zu einem eingeführten Modul. Auch ohne KI-Modul bestellbar.

Wie lange sind wir gebunden?

Bei den KI-Modulen gar nicht: Es gibt kein Abonnement, keine Mindestlaufzeit und keine Monatsgebühr. Kurse und Lernprogramme laufen als Lizenz je Person und Jahr, das steht bei jedem Angebot dabei. Sie starten mit einer Abteilung und entscheiden nach jeder Runde neu, ob und wo Sie ausbauen.

Werden einzelne Mitarbeitende bewertet?

Nein. Der Team-Fragebogen wird ausschliesslich je Abteilung ausgewertet, nie je Person. Er ist kein Instrument der Personalbeurteilung, und genau das ist die Voraussetzung für ehrliche Antworten. Logistikwerk erhält keine Namen und keine E-Mail-Adressen: Sie bekommen von uns eine Liste anonymer Zugangscodes und verteilen sie in Ihrem Haus, wie es Ihnen passt, auf Papier, im Intranet oder mündlich. Wer welchen Code verwendet hat, wissen weder wir noch Sie.

Bleiben unsere Daten in der Schweiz?

Ihre Betriebsdaten bleiben lokal: die Erhebungsantworten, die Auswertungen und die Daten, mit denen Ihre KI-Module arbeiten. Sie liegen bei Ihnen im Haus oder auf Infrastruktur in der Schweiz und werden nicht an Dritte weitergegeben oder zum Training fremder Modelle verwendet. Wird für eine Auswertung eine öffentliche KI genutzt, geschieht das ausschliesslich mit anonymisierten Daten, ohne Firmen-, Personen- und Kundennamen. Reine Marketing- und Interessentendaten (Newsletter, Kontaktformular) können über einen EU-Dienstleister laufen; das steht transparent in der Datenschutzerklärung.

Ist am Ende immer KI die Lösung?

Nein, und das sagen wir offen. Häufig ist die richtige Antwort eine Prozessänderung, eine fehlende Schnittstelle oder eine klare Zuständigkeit. Wenn das so ist, steht genau das in Ihrer Empfehlung. Ein KI-Modul bauen wir nur, wo es im Alltag wirklich Zeit spart.

Beraten Sie auch zu Robotern im Lager?

Ja, mit dem Robotik-Check: Wir begehen Ihre Logistikbereiche und rechnen transparent vor, wo sich Kauf oder Miete lohnt und wo (noch) nicht. Wir vermitteln und verkaufen keine Roboter.

Der nächste Schritt

Beginnen Sie mit der Abteilung, die am meisten Zeit verliert

Der Gratis-Check zeigt Ihnen in rund 3 Minuten den grössten Hebel, und die Standortbestimmung liefert danach den schriftlichen Befundbericht.