Kennen Sie das? Die einen im Team tippen längst Kundendaten in ein Chatfenster, die anderen trauen sich nicht an die Werkzeuge heran. An diesem Nachmittag kommen alle auf denselben Stand: wie eine KI zu ihrer Antwort kommt, welche Daten hineindürfen und welche nie, und wie man das Ergebnis prüft. Ohne Programmierkenntnisse, mit Übungen an Ihren eigenen Fällen.
Wir kommen zu Ihnen in den Betrieb. Rund vier Stunden, kein Block länger als eine Dreiviertelstunde ohne eigenes Tun. Gearbeitet wird an Ihren Laptops und an Fällen aus Ihrem Alltag, nicht an Folien.
Live an einem Beispiel aus dem Büro: warum eine Antwort überzeugend klingen und trotzdem falsch sein kann.
Ziel, Nutzer, Eingaben, Ausgabe und Verbote: Jede Person schreibt einen Auftrag für eine eigene Aufgabe und lässt ihn ausführen.
Tut es, was ich wollte? Auch bei falscher Eingabe? Was wurde angenommen, ohne zu fragen? Drei Fragen, am eigenen Ergebnis geübt.
Welche Daten dürfen in ein KI-Werkzeug, welche nur anonymisiert, welche nie? Zehn Fälle aus dem Alltag, darunter eine Falle, die man besser im Kursraum entdeckt als im Betrieb.
Zum Schluss schauen wir gemeinsam, wo bei Ihnen doppelt erfasst oder gesucht wird. Daraus kann eine Situationsanalyse werden, muss aber nicht.
Sagen Sie uns vorher, womit Ihr Team arbeitet. Dann üben wir an Ihren Fällen statt an erfundenen.
Zeigt sich an diesem Nachmittag, dass das eigentliche Problem nicht die KI ist, sondern der Ablauf dahinter, also Aufträge, Lager und Export in Excel und alles mehrfach erfasst, dann ist das unser Kerngebiet. Erst den Prozess, dann das System: In der Situationsanalyse nehmen wir Ihren Ablauf auf und verbessern ihn. Im ERP-Prototyp sehen und testen Sie ihn, bevor jemand ein System kauft.
Sagen Sie uns, wie viele Personen dabei sind und womit Ihr Team heute arbeitet. Wir melden uns für ein kurzes Gespräch und schicken Ihnen danach ein Angebot mit Preis und Termin.